Daten & Integrationen TMS-Anbindung, Importe und Datenprobleme prüfen. Wie arbeitet FrachtTower mit Ihrem TMS zusammen? FrachtTower ist die Portal- und Zugriffsschicht vor Ihren Kunden. Ihr Transport Management System (TMS) oder eine andere freigegebene Datenquelle bleibt führend für operative Transportdaten. Der Datenweg Eine vereinbarte Datenquelle stellt Sendungsdaten bereit. FrachtTower verarbeitet den Datenlauf und ordnet Datensätze der richtigen Spedition und Kundenfirma zu. Ungültige Zeilen werden als Probleme des Datenlaufs erfasst; gültige Daten werden übernommen. Das Kundenportal zeigt die freigegebene Sicht entsprechend der Rolle und Firmenzuordnung. Im aktuell umgesetzten Stand können Speditionsadmins in der Console vorhandene CSV-Importläufe und ihre Probleme einsehen. Die Console bietet dort keine allgemeine Selbstbedienungs-Einrichtung beliebiger TMS-Konnektoren. Welche Informationen FrachtTower verarbeitet Der aktuelle Datenweg kann Sendungen, externe Referenzen, Status, Termine, Stopps, Ereignisse und Dokumentreferenzen übernehmen. Jeder Datensatz muss der richtigen Spedition und Kundenfirma zugeordnet werden können. Ein gültiger Teil eines Laufs kann verarbeitet werden, während ungültige Zeilen als getrennte Probleme sichtbar bleiben. Eine wiederholte Verarbeitung desselben fachlichen Datensatzes soll keine doppelten Sendungen, Ereignisse oder Benachrichtigungen erzeugen. Ob eine konkrete Änderung übernommen wurde, prüfen Sie deshalb am Lauf und anschließend an der betroffenen Sendung – nicht durch mehrfaches manuelles Anstoßen einer Kundenaktion. Verantwortlichkeiten Die Datenquelle bestimmt, welche operativen Daten bereitstehen. FrachtTower entscheidet anhand der konfigurierten Zuordnung und Berechtigungen, was im Portal sichtbar wird. Eine Korrektur im Portal ersetzt daher nicht die Korrektur im führenden System. FrachtTower berechnet keine eigene Live-Position und keine prädiktive ETA. Ein angezeigter Termin stammt aus dem freigegebenen Datenweg. Die Kennzeichnung Aktuell oder Veraltet beschreibt, wann die Daten zuletzt erfolgreich übernommen wurden; sie bewertet nicht die Pünktlichkeit der Sendung. Einen Datenweg Ende zu Ende prüfen Prüfen Sie in Integrationen, ob der erwartete Lauf abgeschlossen wurde. Vergleichen Sie gelesene, verarbeitete und abgelehnte Datensätze. Öffnen Sie ein konkretes Problem und notieren Sie Kategorie, Zeilenbezug und Supportreferenz. Öffnen Sie die zugehörige Sendung im Kundenportal mit einer dafür berechtigten Testidentität. Prüfen Sie Status, Termine, Ereignisse und freigegebene Dokumente getrennt. Damit unterscheiden Sie einen vollständig fehlenden Import von einem einzelnen abgelehnten Datensatz oder einer Sichtbarkeitsfrage. Wenn Daten fehlen Prüfen Sie in der Speditions-Console unter Integrationen den letzten Lauf, die verarbeitete und abgelehnte Zeilenanzahl sowie vorhandene Problemreferenzen. Für eine weitere Analyse geben Sie die sichtbare Referenz und den Zeitpunkt über den vereinbarten Supportweg weiter. Senden Sie keine Passwörter oder vollständigen Kundendatensätze. Fehlt eine Sendung trotz erfolgreich verarbeitetem Datensatz, prüfen Sie als Nächstes die Kundenfirmenzuordnung und den Sichtbarkeitsstatus. Ist nur ein Dokument nicht vorhanden, prüfen Sie dessen Prüf- und Freigabestatus statt den gesamten Sendungsimport als fehlgeschlagen zu behandeln. Nächster Schritt Integrationsläufe und Datenprobleme prüfen Datenproblem oder technischer Fehler? Integrationsläufe und Datenprobleme prüfen In der Speditions-Console zeigt Integrationen die vorhandenen CSV-Importläufe, ihre Mengen und erkannte Datenprobleme. Die aktuelle Ansicht ist eine Überwachung, kein allgemeiner Upload- oder Konnektor-Assistent. Diese Ansicht steht aktuell ausschließlich Speditionsadmins zur Verfügung. Speditionsoperatoren und Kundenrollen verwenden für Datenfragen den dokumentierten Supportweg. Einen Lauf einordnen Ein Lauf zeigt: seinen Status und Zeitpunkt; die Anzahl gelesener und verarbeiteter Zeilen; die Anzahl abgelehnter Zeilen; erkannte Probleme mit Kategorie, Schweregrad, Zeilenbezug und einer Supportreferenz. Ein abgeschlossener Lauf ohne Probleme benötigt in der Regel keine weitere Aktion. Abgelehnte Zeilen bedeuten, dass nicht alle Eingangsdaten übernommen wurden. Laufstatus und Mengen zusammen lesen Betrachten Sie den Status nie ohne die Mengen: Ein abgeschlossener Lauf mit verarbeiteten und ohne abgelehnte Datensätze spricht für eine vollständige Verarbeitung des bereitgestellten Pakets. Ein abgeschlossener Lauf mit abgelehnten Datensätzen ist technisch beendet, aber fachlich nicht vollständig übernommen. Ein noch laufender Lauf besitzt möglicherweise noch keine belastbaren Abschlussmengen. Ein fehlgeschlagener oder nicht abgeschlossener Lauf ist keine neue Bestätigung für die betroffenen Sendungsdaten. Probleme enthalten Referenz, Kategorie, Schweregrad, optional einen Zeilenbezug und eine Meldung. Die Referenz ist der sichere Anker für Support; der Zeilenbezug hilft, den fehlerhaften Quelldatensatz einzugrenzen. Ein Problem weitergeben Suchen Sie den betroffenen Lauf in der Liste. Notieren Sie Zeitpunkt, Status, Mengen und die sichtbare Supportreferenz. Beschreiben Sie, welche erwartete Sendung oder Änderung fehlt. Geben Sie diese Angaben über den vereinbarten Supportweg weiter. Die Supportreferenz ist für die Zuordnung vorgesehen. Senden Sie zusätzlich nur die erforderlichen Beispieldaten und niemals Zugangsdaten, API-Tokens oder ungefilterte Kundendaten. Ursache im richtigen System beheben Ein fachlicher Wert, eine fehlende Firmenzuordnung oder eine ungültige Dokumentreferenz wird in der Quelle beziehungsweise im vereinbarten Integrationsprozess korrigiert. Die Console besitzt in diesem Bereich keine allgemeine Funktion zum Bearbeiten einzelner Transportdatensätze und keinen Assistenten zum Einrichten beliebiger Konnektoren. Nach einer Korrektur prüfen Sie einen späteren Lauf und anschließend eine konkrete Sendung im Portal. Vergleichen Sie nicht nur die Gesamtzahlen, sondern auch den Status, die Aktualitätskennzeichnung und das ursprünglich betroffene Feld. Wenn die Ansicht selbst nicht lädt Verwenden Sie Erneut versuchen einmal. Bleibt die Ansicht nicht verfügbar, notieren Sie Oberfläche und Zeitpunkt. Die aktuelle Ladefehleransicht zeigt keine Request-ID oder Supportreferenz. Ein technischer Ladefehler ist von einem inhaltlichen Sync-Problem zu trennen: Ohne geladene Laufdaten lässt sich nicht behaupten, dass der Import selbst fehlgeschlagen ist. Keine manuelle Statuskorrektur Korrigieren Sie fehlerhafte operative Daten in der führenden Datenquelle. Eine manuelle Änderung allein in der Portalansicht würde den nächsten Datenlauf nicht dauerhaft überstehen. Nächster Schritt Datenproblem oder technischer Fehler? Einen Supportfall richtig vorbereiten