Benachrichtigungszustellungen prüfen
Speditionsadmins können in der Console nachvollziehen, welches Ereignis für welche Sendung verarbeitet wurde und ob die Benachrichtigung eingereiht, versendet, fehlgeschlagen oder bewusst unterdrückt wurde.
Voraussetzungen
- Sie sind als Speditionsadmin angemeldet.
- Sie kennen möglichst die Sendungsreferenz und den ungefähren Zeitpunkt.
Zustellung einordnen
- Öffnen Sie in der Speditions-Console Benachrichtigungen.
- Suchen Sie die Zeile anhand von Ereignis, Sendungsreferenz und Zeitpunkt.
- Prüfen Sie den Status:
- Eingereiht: Die Verarbeitung steht noch aus.
- Versendet: Der Versandvorgang wurde ausgeführt.
- Fehlgeschlagen: Der Versandvorgang endete mit einem Fehler.
- Unterdrückt: FrachtTower hat bewusst keine Nachricht versendet.
- Bei Unterdrückt lesen Sie zusätzlich die angezeigte Ursache.
Die Filterung verändert keine Zustellung. Der aktuelle Filter grenzt die Liste ausschließlich nach einem Unterdrückungsgrund ein; Ereignis und Status bleiben Ablesewerte der Zeile. Bei mehr als 25 Einträgen wechseln Sie seitenweise. Die aktuelle Console bietet hier bewusst keine Schaltfläche zum erneuten Versenden. Beheben Sie zuerst die Ursache und lösen Sie keinen manuellen Doppelversand außerhalb des vorgesehenen Prozesses aus.
Der Status Versendet beschreibt den Versand aus FrachtTower. Eine spätere Rückmeldung des Mail-Providers, beispielsweise eine unzustellbare Adresse, ist ein eigener Zustellzustand und darf nicht mit der fachlichen Versandentscheidung verwechselt werden.
Unterscheiden Sie drei Ebenen:
- Das fachliche Ereignis ist in FrachtTower entstanden.
- FrachtTower hat daraus eine Zustellentscheidung abgeleitet.
- Der Versand wurde eingereiht, versendet, ist fehlgeschlagen oder wurde unterdrückt.
Die Tabelle zeigt den funktionalen FrachtTower-Status. Sie ist kein vollständiges Postfach- oder Providerprotokoll und bestätigt nicht, dass eine Person eine Nachricht gelesen hat.
Relevante Ereignisse
FrachtTower verarbeitet Benachrichtigungen für geänderten Sendungsstatus, geänderte Termine und neu freigegebene Dokumente. Der Erstimport einer Sendung löst bewusst keine Kundenmail aus.
Diagnosefolge
- Öffnen Sie den jüngsten passenden Eintrag und prüfen Sie Ereignis, Sendungsreferenz, Zeitpunkt und Status.
- Bei Unterdrückt öffnen Sie den angezeigten Unterdrückungsgrund.
- Bei Fehlgeschlagen notieren Sie Ereignis, Sendungsreferenz, Status und Zeitpunkt. Die aktuelle Zeile zeigt keine eigene Supportreferenz.
- Bei Versendet prüft der Empfänger sein geschäftliches Postfach sowie Spam- oder Quarantäneordner, ohne vertrauliche Inhalte weiterzugeben.
- Fehlt ein erwarteter Eintrag vollständig, prüfen Sie Datenaktualität und ob das auslösende Ereignis überhaupt verarbeitet wurde.
Kann die Ansicht selbst nicht geladen werden, ist das von einer fehlgeschlagenen Einzelzustellung zu unterscheiden. Laden Sie einmal neu und melden Sie danach den technischen Fehler mit Oberfläche und Zeitpunkt. Die aktuelle Ladefehleransicht zeigt keine Supportreferenz.
Wenn eine Nachricht fehlt
Prüfen Sie zuerst, ob eine unterdrückte Zeile mit einer konkreten Ursache vorhanden ist. Fehlt eine passende Zeile oder ist der Status fehlgeschlagen, notieren Sie Sendungsreferenz, Ereignis, Zeitpunkt und sichtbaren Status für den Support. Lösen Sie keinen mehrfachen manuellen Versand aus, solange die Ursache ungeklärt ist.
Nächster Schritt
Klären Sie zuerst, ob FrachtTower den Versand bewusst unterdrückt hat.